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Bergtraining  !!!  Bergtraining  !!!  Bergtraining

Ab Sonntag den 24.09.2017 findet das Berg-Training wieder statt.

Treffpunkt ist jeweils jeden Sonntag ab 10.00 Uhr vorm Gasthaus Fischerstüberl in Gaishofen. Gelaufen wird dann auf der Original-Laufstrecke der Niederbayerischen Berglaufmeisterschaften die am 22.10.2017 stattfindet.

Es sind auch auswärtige Vereine zu dieser kostenlosen Besichtigung der Laufstrecke herzlich eingeladen! 

Auf zahlreiches Erscheinen hofft Euer Spartenleiter! 

 


Abend-Lauf-Training in Vilshofen jeden Donnerstag ab 26.10.2017


Herzliche Einladung an alle Läuferinnen/Läufer zum allwöchentlichen Abend-Training in Vilshofen.


Treffpunkt ist immer am Flughafen-Parkplatz um 19.00 Uhr
Bitte Stirnlampen nicht vergessen!


Es wird im sehr gemütlichen Tempo trainiert, bei jedem Wetter!!!






Niederbayerische Trail-Elite rockt den Arber Ultra Trail am 23.09.2017 -
Lechermann Thomas und Kufner Konrad am Arber auf dem Podium

 

 

 



Bei einem der härtesten Läufe in Bayern konnte sich die niederbayerische Trail-Elite
hervorragend in Szene setzen und mit beeindruckenden Erfolgen glänzen.

Auf der extrem schweren Langstrecke mit 60 km und 2500 hm konnte Thomas
Lechermann auf das Podium laufen; bei dem sehr stark besetzten Lauf konnte
er den herausragenden 3. Platz erreichen. Mit einer hervorragenden Zeit von
5:45:19 Std. konnte Thomas Lechermann damit einen großen Erfolg feiern in
der Altersklasse M30-35 wurde er 2.. Im Ziel lagen 60 schwerste Rennkilometer
über Felsen, Wurzeln und mehrere Berge hinter ihm. Neben dem Silberberg, dem
Harlachberg, dem Mittagsplatzl hatte er auch noch den Kleinen und Großen Arber
bezwungen. Eine unfassbare Quälerei und Tortur auf schwierigsten Pfaden lag
hinter ihm.
Ingo Röhr konnte als 2. bester WSV`ler mit 7:04:53 Std. als 8. der Klasse M40-45
ein super Ergebnis mit nach Hause nehmen. Thomas Tausendpfund kam in dieser
Klasse auf den 40. Rang nach 9:22:09 Std. Mit im Schlepptau hatte er Josef Sattler
und Andreas Schreiner jeweils 53. bzw. 54. in 9:22:09 Std. der Altersklasse M40-45.
Auch WSV-Vorstand Günter Pauli nahm diese Strecke in Angriff. Er konnte als 6.
in der Klasse M50-55 mit 7:38:35 Std. nach seinem Start bei der Trans-Alpine vor
14 Tagen überzeugen. Alfred Kretschmer kam als 20. in 8:38:36 Std. ins Ziel.
Als einzigste Frau über diese Strecke konnte Sabine Heller als 5. der Klasse W30-35
mit 8:49:51 Std. bei ihrem ersten Lauf über 60 km voll überzeugen.

Auch auf den 35 km wurden beeindruckende Ergebnisse erreicht; Kufner Konrad
(WSV Otterskirchen) als 3. des gesamten Feldes 3:06:59 Std. (2. Klase M40-45)
konnte voll überzeugen. Auf 1500 Höhenmeter entwickelte sich von Anfang an ein sehr
schnelles Rennen; Kufner und Schober Andreas konnten die ersten schweren 10 km
zum Großen Arber gemeinsam laufen. In der 2. Rennhälfte musste Kufner der schweren
Strecke Tribut zahlen; Kufner wurde von schweren Krämpfen geplagt und kämpfte sich die
letzten Kilometer unter Schmerzen ins Ziel.

Am Ziel waren beide Top-Läufer überglücklich, dass Sie das Podium erreichen konnten;
bei dem extrem stark besetzten Lauf ein überragendes Ergebnis.
Auch Michael Schoger wagte sich das erste Mal auf eine solche Trail-Langstrecke.
Er konnte lange mit der Verfolgergruppe mithalten, brachte sich aber dann durch
ein Mißgeschick kurz vorm Ziel um den verdienten 5. Gesamtplatz. Michael lief
mit 3:22:31 Std. auf den 5. Rang der Klasse M30-35. Christoph Kaiser konnte als 44.
in 5:04:50 voll zufrieden sein. Matthias Peschl konnte als 38. der Klasse M40-45 finishen.
Bei den Frauen waren 3 Frauen des WSV-Otterskirchen am Start. Als beste konnte sich
Silke Krautstorfer als 2. der Klasse W40-45 mit 4:21:34 Std. einen Podiumsplatz erkämpfen.
In der Klasse W30-35 konnten Andrea Bader mit 5:04:49 Std. 13. und Nadine Fernes
als 23. mit 5:30:45 Std. voll überzeugen.

 


5. Internationaler Kaitersberglauf am 17.09.2017 –
WSV Otterskirchen zweiter bei Teamwertung beim Kine


Lechermann Thomas und Kufner Konrad unter den Top-Ten–Team (Schoger, Kufner, Lechermann) Zweiter

In der Oberpfalz in Bad Kötzting war am Wochenende wieder alles im Zeichen
des “Kine vom Kaitersberg”. Der schwere Berglaufklassiker suchte "seinen" König!

In Kötzting drängten die farbigen Plakate des Berglaufes fast die Wahlplakate in
den Hintergrund. Wie jedes Jahr feierte Bad Kötzting ein Berglauf-Volksfest mit
Hunderten Zuschauern an der schweren selektiven Strecke. Fast 300 Athleten
machten den “Kine vom Kaitersberg” wieder zu einem der größten Bergläufe in Bayern;
laut Veranstalter darf sich jeder Finisher am Gipfel als “Kine vom Kaitersberg”
bezeichnen.
Plakate am Wegrand der Strecke sollten den Läufern die Schmerzen nehmen; Sprüche wie:
“der Schmerz geht, der Stolz bleibt für immer“ waren zu lesen und der Veranstalter
hatte die Strecke schon fast schon “liebevoll” dekoriert. Bei nasskalten Bedingungen
führte die schwere Berglauf Strecke vom Jahnplatz in Bad Kötzting auf den Gipfel des
Kaitersberg; auf 7,4 km galt es 640 schwere Höhenmeter zu überwinden. Zu Beginn
führte die Strecke noch auf Wiesenpfaden Richtung Kaitersberg. Bereits die ersten
Anstiege waren steil und aufgrund des nassen und rutschigen Untergrund schwer zu
laufen; ab diesem Zeitpunkt wird die Strecke immer schwieriger und verlangt den
Athleten alles ab. Hinter den Bergläufern liegen bereits 5 schwere Kilometer,
bevor die eigentliche Tortur losgeht.
Über den “Felsenlabyrinth” geht es auf großen Felsen steil Richtung Gipfel;
extrem schwer zu laufen und teilweise alpin. Die letzten Meter hoch zum Gipfel-
kreuz müssen sich die Läufer an einer Seilsicherung nach oben ziehen.
Auf diesen letzten schweren Kilometern, werden die Läufer unter dem tosenden
Beifall von hunderten Zuschauern nach oben gepeitscht, bevor endlich das Gipfel-
kreuz ins Blickfeld rückt. Aus diesem Grund, und der tollen Atmosphäre am Berg,
wird dieser Lauf auch als Volksfest des Berglaufes bezeichnet; ein Klassiker seit
vielen Jahren!
Auch der WSV Otterskirchen war mit seinen Top Läufern am Start, die von Beginn an
das hohe Tempo mitgehen konnten. Bereits im ersten Flachstück wurde der 1. Kilometer
unter 3:30 gelaufen. Auch das WSV Otterskirchen-Trio Konrad Kufner, Thomas Lechermann
und Michael Schoger waren sehr gut dabei und hielten sich hartnäckig an der Spitze.
Thomas Lechermann konnte seine Bergqualitäten ausspielen und setzte sich in den
felsigen Passagen stark ab. Mit dem 6. Gesamtrang und einer Zeit von 39:05 min.
konnte er sein bestes Ergebnis am Kaitersberg einfahren. Dies bedeutete Platz 4
in der Altersklasse M30-39.
Auch Kufner Konrad konnte als 9. des Gesamteinlaufes in einer Zeit von 40:03 min.
ein sehr gutes Ergebnis erreichen. Nach 3 Monaten Verletzungspause war Kufner mit
dem Comeback bei diesem schweren Berglauf sehr zufrieden mit Platz 4 in der Alters-
klasse M40-49.
Michael Schogerder, der seinen ersten Berglauf absolvierte, rundete das Ergebnis
sehr gut mit 41:27 min. ab und auch er erreichte damit ein tolles Ergebnis als 11.
des Gesamteinlaufs und 5. der Altersklasse M30-39.
Das Team des WSV Otterskirchen wurde damit in der Mannschaftswertung hinter den
Favoriten Team Gamsbock (Wolfgang Hochholzer, Markus Mingo und Michael Münsterer)
1:58:21 Std. dennoch überraschend 2. mit 2:00:35 Std.
In einer Woche gelten Lechermann und Kufner sicherlich als Mitfavoriten beim Extrem-Lauf
“Arber Ultra Trail”, bei dem sicherlich schwersten Lauf im Bayerischen Wald.
Auch Thomas Bauer konnte nach langer Leidens-und Verletzungszeit ein schönes Comeback
feiern; für Ihn galt es schmerzfrei durchzukommen. Mit einer Zeit von 48:11 konnte er
sein Ziel erreichen und war zufrieden, dass er das Rennen zu Ende laufen konnte.
Die Rückenprobleme machen ihm weiterhin schwer zu schaffen.

Der 5. WSV Läufer im Bunde, Neuzugang Ingo Röhr, konnte sich knapp vor Bauer mit
einer Zeit von 48:09 min. als 22. der Altersklasse M40-49
einreihen.


Starke Gruppe des WSV beim Stilfserjoch Stelvio Marathon
am 17.06.2017

 





Bei der Premiere des Stilfserjoch Stelvio Marathon standen auch 4 WSV-Athleten am Start.
Über 750 Läufer waren bei dem Lauf-Abenteuer auf den zweithöchsten Gebirgspass Europas
am Start.

Die Marathonstrecke mit Start in Prad am Stilfserjoch (915 m) führte die Läufer zunächst in das
mittelalterlichen Städtchens Glurns (907 m), bevor es von Prad aus hinauf durch unverkennbare
Ortschaften, wie das Bergdorf Stilfs, entlang an den Hängen des Stilfserjoch Nationalpark ging.

Als finales eindrucksvolles Erlebnis erwartete die Läufer die legendären Serpentinen der
Stilfserjoch Passstraße. Vor der Kulisse der markanten Berglandschaft, rund um König Ortler,
überquerten sie die Ziellinie auf der Passhöhe des Stilfserjoch (2.757 m). Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen machten sich 4 WSV-Teilnehmer auf
den Weg um 8.30 Uhr in Prad, wo pünktlich zunächst der Startschuß für 450 Marathonläufer
aus 17 Nationen und anschließend die 160 Classic-Teilnehmer, fiel.

WSV-Neuzugang Nicole Kufner bewältigte die 42 km mit 2.350 Höhenmetern bespickte Strecke
als 10. in der Altersklasse W40 mit der Zeit von 5:49:50 Std.
Walter Dankesreiter schrammte knapp am Stockerl als 4. in der Altersklasse M50 mit 4:54:53 Std.
und Dr. Thorsten Stelzer konnte sich knapp hinter Walter mit der Zeit von 4:55:59 Std. einen super
6. Platz erklimmen. Auf der Classico Runde mit 26 km und 2.250 Höhenmetern konnte
sich Harald Landspersky in der Alterklasse M60  mit 4:38:16 Std. einen 5. Platz erlaufen.


Lindetwaldlauf Geländelauf am 10.07.2017 in Suben


Bei schwülheissem Wetter beteiligten sich vier WSV-Sportler an dem Geländelauf
"Lindetwaldlauf" in Suben, was schon eine besondere Herausforderung für alle Teilnehmer
darstellte. Auf der recht anspruchsvollen 7,5 km Runde rund um Suben wurden sehr
beachtliche Leistungen an den Tag gebracht.

Gerlinde Wimmer konnte sich einen  2. Platz in ihrer AK45 in der Zeit von 36:03 min. erlaufen,
Gisela Herzog-Moosmüller und Peter Moosmüller wurden als älteste Teilnehmer geehrt,
wobei Gisela Herzog-Moosmüller Platz 1 in ihrer AK W 70 in 54:00 min. und Peter Moosmüller
Platz 2 in derselben Altersklasse in 50:53 min. erreichte. Wolfgang Groß kam  als 10. der
Altersklasse M40 mit 53:34 min. ins Ziel.


WSV Otterskirchen erfolgreichster niederbayerischer Verein bei der Deutschen/Bayerischen Berglaufmeisterschaft a. Arber am 10.06.2017

Tina Fischl Deutsche Meisterin im Berglauf der AK40


 






Der WSV Otterskirchen schickte über 16 Teilnehmer/-innen zur Deutschen und Bayerischen Berglaufmeisterschaft zum Arber, dies bedeutete einer der teilnehmerstärksten Vereine dieser Titelkämpfe. Bei dieser Erstauflage, die vom OK Bayerischer Wald/Woidläufer e.V. mustergültig ausgerichtet wurde, mußten die Athleten 13,8 km mit über 890 Höhenmeter zurücklegen.
Start war in Bayerisch Eisenstein, Ziel am Höchsten Berg des Bayerischen Waldes,
am Großen Arber. Bei der Wertung zur Deutschen Meisterschaft konnte der WSV mit Tina Fischl
in der Altersklasse W40 die Deutsche Meisterin feiern. Bei ihrem ersten Berglauf konnte
Silke Krautstorfer in der Altersklasse W45 einen sensationellen 3. Platz, sowie Walter Dankesreiter der an diesem Tag über sich hinauswuchs, in der Klasse M50 erstürmen. In der Mannschaftswertung der Frauen W40/W45 wurde der WSV mit den Läuferinnen Tina Fischl,
Nicole Kufner und Claudia Schmid auch sensationell Deutsche Vizemeisterinnen.
Die weiteren Platzierungen: Frauen Allgemein 15. Barbara Poxleitner, AK W40 4. Nicole Kufner,
AK W40 6. Claudia Schmid, Männer Allgemein 26. Thomas Lechermann, AK M40 8. Alex Fischl, 9. Andi Schmid,
AK M45  20. Christian Süß, 27. Thomas Bauer, AK M50 20. Alfred Kretschmer, 21. Andreas Schreiner,
22. Xaver Peschl.
Mannschaftswertungen:
Frauen insgesamt:  4. WSV Otterskirchen (Tina Fischl, Barbara Poxleitner, Nicole Kufner)
Männer insgesamt: 15. WSV Otterskirchen (Thomas Lechermann, Walter Dankesreiter, Alex Fischl)
Männer Altersklasse M40/45:  5. WSV Otterskirchen  (Alex Fischl, Christian Süß, Andi Schmid)
Männer Altersklasse M50/55:  6. WSV Otterskirchen (Walter Dankesreiter, Alfred Kretschmer, Andreas Schreiner).

Bei der Wertung zur Bayerischen Meisterschaft konnte Tina Fischl mit einem 3. Platz insgesamt das beste WSV-Ergebnis mit nach Hause nehmen. Barbara Poxleitner mit Platz 10, Nicole Kufner
mit Platz 14, Claudia Schmid mit Platz 20 und Silke Krautstorfer mit Platz 21 der insgesamt 32 Finishern der Frauen.
In der Mannschaftswertung konnte sich der WSV den super 3. Gesamtplatz mit Tina Fischl, Barbara Poxleitner und Nicole Kufner erkämpfen.
Bei der Männerwertung war Thomas Lechermann in der Bayerischen Wertung bester WSV`ler.
Als 27. -dicht gefolgt- von Walter Dankesreiter als 31., Alex Fischl 35., Christian Süß 44.,
Andi Schmid 45., Thomas Bauer 59., Alfred Kretschmer 60., Andreas Schreiner 63. und Xaver Peschl als 64.
In der Männermannschaftswertung erliefen sich Thomas Lechermann, Walter Dankesreiter und Alex Fischl den 6. Gesamtrang.

Auch der Neuzugang im WSV-Team Ana-Belen Rodriguez aus Spanien konnte bei Ihrem ersten Berglauf auf dem Arber eine Sensation mit dem Gewinn in der Wertung beim Volkslauf schaffen.
Sie siegte mit einer super Zeit von 1:23:42 Std. gesamt und natürlich auch der Gewinn der Altersklasse W40.
Mit dieser Zeit wäre sie in der Bayerischen als Gesamt 10. und bei der Deutschen als 25. eingelaufen.

 


Tina Fischl gewinnt erneut die „Hausruck Challenge" am 13.05.2017

Einen der anspruchsvollsten Läufe Oberösterreichs

 


Die für den WSV Otterskirchen startende Ausnahmeathletin Tina Fischl feierte am vergangenen Wochenende nach 2013, 2014 und 2015 heuer ihren vierten Sieg bei der „Hausruck Challenge“, einem der anspruchsvollsten Läufe Oberösterreichs.

Durch den LCV MKW Hausruck wurde den Sportlern in Geboltskirchen auch in diesem Jahr wieder
ein toll organisiertes Event geboten. Mehr als 700 Teilnehmer aus dem In- und Ausland waren bei gutem Laufwetter auf den verschiedenen Strecken zwischen 200 Meter und 26,2 Kilometer am Start.
Die längste Distanz mit 420 Höhenmetern führt „kreuz und quer“ durch den Hausruckwald, wobei
nur kurze Teilstücke auf Asphalt zu laufen waren.

Tina Fischl, die bekannte Personaltrainerin aus Fürstenstein, die zuletzt beim Internationalen Passauer DJK-Domlauf triumphierte und Ihren 8. Sieg in Folge einlaufen konnte, machte auf der Langstrecke über 26,2 Kilometer von Beginn an Tempo.
Schnell gelang es ihr auf der anspruchsvollen Strecke sich von ihrer Konkurrenz abzusetzen.
Der Vorsprung auf die Zweitplatzierte Dame lag schon nach der Hälfte der Strecke bei etwa 3 min. und Tina macht weiter Druck.
Am Ende, in einer Zeit von 1:53:46 Stunden und mehr als 8 min. Vorsprung auf die nächste Dame, durfte sich Tina Fischl verdient über ihren nun schon 4. Sieg bei der Hausruck Challenge freuen.

Auch Ehemann Alex, der ebenfalls für den WSV Otterskirchen auf der 26,2 km langen Strecke unterwegs war, konnte mit seiner Laufzeit von 1:57 Std. sehr zufrieden sein.

 


 

Mit einer Abordnung beteiligte sich der WSV beim Wolfsfährte-Trail-Lauf am Ostermontag in Fürsteneck.
Bei den Frauen siegte überlegen unsere Tina Fischl und Neuzugang Michael Schoger konnte auf Gesamtplatz 3 der Männer überzeugen!

 


Bei der traditionellen Läufer-Abschluss Feier konnte Spartenleiter Thomas Bauer wieder den diversen Gewinnern gratulieren!




Für die meisten absolvierten Trainingskilometer konnte wieder Erwin Weber einen Laufschuh in Empfang nehmen!




Als neues Mitglied konnte Spartenleiter Thomas Bauer den Marokkanischen Läufer Mohamad Ahansal, der jetzt in Tiefenbach lebt,  in der WSV-Familie herzlich willkommen heißen!



 

 

Den begehrten Läufer-Oscar konnte erstmals Sarah Dwyer in Empfang nehmen!

 


Lauf der Asse beim Silvesterlauf in Peuerbach

Tina Fischl läuft klasse Rennen im Elitefeld

 

 

 


Auch 2016 sollte für Tina Fischl und Familie das letzte Rennen der Saison im
österreichischen Peuerbach stattfinden. Athletenmanager Carsten Eich, hat wie jedes Jahr ein
sagenhaft gut besetztes Starterfeld zusammengestellt, der Einladung zum Lauf der Asse ist
Tina Fischl natürlich gerne gefolgt.

Ein Blick auf die Starterliste genügte schon, um bei der Langstreckenläuferin des WSV Otterskirchen
eine gewisse Nervosität aufkommen zu lassen. Nicht nur die verschiedenen Ausnahmeathletinnen aus Kenia, sondern auch namenhafte Mittelstreckenläuferinnen aus ganz Europa waren hier wieder vertreten.

Das Frauenrennen der Asse sollte um 14.20 Uhr gestartet werden. Also hieß es für die Athletin
aus Fürstenstein, gut aufwärmen und dann die richtige Kleiderwahl treffen, da es doch einige Minusgrade hatte. Die Runde durch Peuerbach mit ca. 850 m galt es für uns Damen 6mal zu durchlaufen. Die Strecke verlief von der Startgerade weg, leicht bergab, nach einer scharfen Linkskurve folgte eine lange Gerade, nach der es dann wieder berghoch Richtung Zielgerade ging.
Auch dieses Jahr starteten die Elite-Frauen wieder in einem separaten Rennen. Daher wollte Tina
unbedingt alles geben, um nicht das Schlusslicht des Feldes zu bilden.

Pünktlich standen alle Athletinnen an der Startlinie und fieberten auf den Startschuss hin.
Vom Start weg wurde ein unglaublich hohes Tempo gelaufen und es setzte sich schnell eine Spitzengruppe vom Feld ab. Tina befand sich in einer Verfolgergruppe. Der 1. Kilometer wurde in einer Zeit von 3,20 min. gelaufen. Die Gruppe um Tina zerfiel leider schon in der 3. Runde.
Tina fühlte sich sehr gut und konnte unterwegs immer wieder Plätze gut machen. Durch die
vielen Anfeuerungszurufe von Freunden und Bekannten entlang der Strecke, war die Motivation
sehr hoch und es gelang Tina schlussendlich als Drittschnellste Deutsche Athletin, hinter
Regina Högl und Thea Heim völlig ausgepowert, aber glücklich die Ziellinie in der Mitte des Starterfeldes als 12. von 22 hochklassigen Teilnehmerinnen zu überqueren. Mit der Zeit von
17,34 min. konnte Tina mehr als zufrieden sein. Schließlich sind die 5.100 m nicht gerade ihre Paradedisziplin.

Auch beim Volkslauf über 6,8 km waren drei Athleten des WSV Otterskirchen am Start.
Christine Endl wurde mit 35:08 min. in der Klasse W20  12., Matthias Peschl wurde in der
Klasse M40 in 35:08 min. 27. und Alfred Kretschmer konnte sich in der Klasse M50 einen
super 2. Platz in 25:33 min. erlaufen.


 


https://www.facebook.com/Laufkalender

 


Trail Asse des WSV Otterskirchen  dominieren den Auerhahntrail der im Rahmen des Arber Ultras durchgeführt wurde

Tina  Fischl gewinnt – Kufner Konrad Gesamt 2. – Thomas Lechermann 3. - Alex Fischl 15.

 



Quelle:Woidlife-Photografie

Quelle:Woidlife-Photografie

 

Am Wochenende stand einer der wohl schwersten Wettkämpfe in Niederbayern auf dem Programm;
der Arber Auerhahn Trail mit 35 km und 1500 hm in schwersten Gelände. Start und Ziel dieser
Veranstaltung war Bodenmais, dort herrschte bereits seit den frühen Morgenstunden Volksfeststimmung.
10 Jahre hatte Bodenmais für dieses Event gekämpft und endlich sollte es stattfinden; fast
1000 Läufer hatten den Weg nach Bodenmais gefunden und sorgten für eine hervorragende Premiere.
 
Mit Läufern vom WSV Otterskirchen sollte auch der Landkreis Passau hervorragend vertreten sein;
der WSV schickte seine besten Trail Läufer an den Arber. Mit Tina und Alex Fischl, Konrad Kufner,
Thomas Lechermann waren die Besten der Niederbayerischen Trail Szene am Start.
 
Die selektive Strecke führte von Bodenmais über schmale und felsige Gelände Pfade vorbei an
den Wasserfällen Richtung Kleiner Arber; mit dem Kleinen Arber war dann der erste schwere Gipfel
erreicht. Über schwierigste Bergab Passagen ging es dann wieder steil nach unte, bevor der erneute
schwere Anstieg über die Himmelsleiter (teilweise 1m hohe Holzstufen) zum Gipfel des Großen Arber
den Läufern alles abverlangte.
 
Vom Gipfel des Großen Arber sollte dann eine der schwersten Passagen steil abwärts erfolgen, auf
teilweise meterhohen Felsen ging es halsbrecherisch Richtung Kleiner Arber; einige der Läufer
stürzten in dieser Passage und mussten das Rennen aufgeben. Die extrem technische Strecke erforderte
hier eine große Trittsicherheit und ein perfektes Balancegefühl; das alles gepaart mit einem hohen
Renntempo. Nach dieser Tortur erfolgte dann eine erneute Zwischenstation am Großen Arbersee, danach ging die Strecke durch schweres felsiges Gelände wieder hoch auf fast 1200 m zum Mittagsplatzl, ein ausgesetzter Gipfel über dem Arbersee. Nach einer schwierigen schlammigen Passage, die teilweise mit Holz ausgelegt werden musste, ging es endlich wieder Richtung Bodenmais.
 
Die Läufer mussten davor aber noch die Rißlochfälle durchlaufen und dann erfolgte der letzte lange
Abschnitt hinunter nach Bodenmais, wo die Läufer am Marktplatz von den vielen Zuschauern empfangen wurden. Endlich war die Tortur vorbei, 35 km im schwersten Gelände lagen hinter den Läufern.
 
Die Läufer aus dem Landkreis Passau waren mit einer Spitzen Formation angereist; Tina Fischl
(Deutsche Berglaufmeisterin), Alex Fischl (zahlreiche Top Platzierungen bei schweren Trail Rennen),
Kufner Konrad (Mittelstrecken Spezialist), Thomas Lechermann (Top Bergläufer) und Andreas Schober
(Halbmarathon Spezialist) wollten dem Rennen Ihren Stempel aufdrücken. Mit teilweise hohen Umfängen im Gelände und langen Läufen am Lusen, Arber und Rachel hatte sich das Quintett
perfekt und lange vorbereitet. An vielen Wochenenden quälten sich die Läufer an den Bayerwald Bergen um Ihre Fähigkeiten im schweren Gelände zu perfektionieren. Tina Fischl hatte außerdem noch das extrem schwere Alpen Rennen, den Transalpin Run in den Beinen bei dem Sie über
10.000 hm und 250 km in 7 Etappen zurückgelegt.
Lange war ihr Start fraglich. Kurz vor dem Rennen entschied sich Tina Fischl jedoch für einen Start
in der Heimat und sollte das Rennen dann auch souverän dominieren. Tina ging das Rennen verhalten an, konnte jedoch einen souveränen Start-Ziel-Sieg einlaufen. Ein hartes Stück Arbeit
war diese tolle Veranstaltung hier im Arberland.
 
Beim Rennen der Männer bildete sich sofort eine 5-köpfige Spitzengruppe; Andreas Schober (SVG Ruhstorf) führte die Spitze Richtung Berg, bevor es dann zu einer starken Tempoverschärfung kam. Dem hohen Tempo von Markus Schlagmann konnte letztendlich nur Kufner Konrad (WSV Otterskirchen) folgen; das Spitzenduo erreichte gemeinsam den großen Arber; auf der extremen Passage bergab konnte Kufner dann dem Gesamtführenden nicht mehr folgen. Kufner Konrad konnte das Tempo weiterhin extrem hochhalten, obwohl er auch bereits erste Anzeichen von Krämpfen
und Schmerzen spürte. Mit einer hervorragenden Zeit von 3 h 2 Min konnte er den 2. Gesamtplatz behaupten und war im Ziel sehr zufrieden und erleichtert. “ Es war verdammt schwer heute und immens lang, hatte lange Zweifel, ob ich das durchstehen kann” so fasst Kufner seine Eindrücke
im Ziel zusammen.
 
Dicht dahinter lieferten sich Andreas Schober und Thomas Lechermann ein spannendes Rennen bis zum Schluss, mehrmals konnte Lechermann bei den schweren Passagen bergab einen Vorsprung herauslaufen, in der Folge konnte aber Andreas Schober immer wieder aufholen. Das Rennen sollte denkbar knapp enden; Lechermann wurde nach 35 km mit gerade einmal 9 Sekunden Vorsprung 3. des Gesamteinlaufes. Andreas Schober konnte als Gesamt 4. wieder voll und ganz überzeugen.
Beide hatten ein beherztes und hartes Rennen in einem packenden Finale beendet. Mit einer Zeit von 3 h 6 Minuten konnte beide Läufer ein herausragendes Ergebnis erreichen.
 
Ein weiteres Top Resultat gelang auch Alex Fischl, der als 15. des Gesamteinlaufes wieder ein Topergebnis erreichen konnte.


Doppel Silber für Konrad Kufner bei Deutschen Meisterschaften am 8.-10.7.2016 -
Rudertinger gewinnt in Thüringen 2 Silbermedaillen für den Bayerischen Verband

 

 

Er hat im Winter schon die schwersten Rennen mit Ski bestritten und bei den härtesten
Bergläufen ganz vorne gefinisht. Jetzt hat der für den WSV Otterskirchen startende Rudertinger
wiederum 2 große Medaillen seiner Sammlung hinzugefügt. Bei den nationalen Titelkämpfen
der Altersklassen in Leinefelde-Worbis holte er jeweils Silber über 800 m und 1500 m.

Mit einem neuen Rekord warteten die Deutschen Meisterschaften in Thüringen auf: 1400
Athleten gingen an 3 Tagen auf Medaillen Jagd. Das Stadion in Leinfelde-Worbis war damit
auch ein Zuschauer Magnet. Tausende Zuschauer verfolgten die spannenden hochklassigen
Wettkämpfe. Der Thüringer Verband hatte die Meisterschaften hervorragend organisiert
und hunderte von Betreuern und Kampfrichtern begleiteten die Meisterschaften.

Bereits frühzeitig war Kufner mit 2:04 und dem Bayerischen Titel über 800 m die Norm
für die Deutschen Meisterschaften gelaufen. Eigentlich war die Saison Planung dann in der
Folge auf schwere Ultra Bergläufe ausgelegt; aufgrund hervorragender Zeiten über die Mittel-
strecke entschied sich Kufner aber dann für den Start bei den Deutschen.

Bereits in der Wintermonaten konnte der Rudertinger durch schwere Wettkämpfe im Skibergsteigen
die Grundlagenausdauer und Kraft aufbauen. Im Frühjahr erfolgte dann der Feinschliff durch harte
und schnelle Tempo Intervalle auf der Bahn.

Im 800 m Endlauf der Deutschen Meisterschaft standen 8 Athleten und es sollte ein enges Rennen
bis zu den letzten Metern werden. Nach sehr langsamen ersten 400 m wurde das Tempo noch weiterverschleppt. Erst auf den letzten 200 m, die in 27 Sekunden zurück gelegt wurden folgte
die Sprint-Entscheidung. Die ersten 4 Läufer lagen bis auf wenige Zehntel Sekunden zusammen.
Erst auf den letzten Metern musste sich Kufner Konrad dem Sprint von Nils Milde (LG Eder)
beugen. Er konnte aber durch einen fulminaten Sprint den die Silbermedaille mit einer Zeit von 2:11 min sichern. Nach dem Rennen drohte sogar eine Disqualifikation wegen einer Rempelei zwischen
den Führenden auf der Zielgeraden. Letztendlich entschieden die Kampfrichter aber, dass alle Athleten Ihre Medaillen behalten.
Für Kufner war diese drohende Disqualifikation schon ein Drama: "Wenn man so einen Aufwand betreibt, 600 km fährt und dann disqualifiziert wird, dann wäre das schon ein Desaster".

Nach einem Tag Regeneration und dem verdauten Disqualifikation Schock startete der Rudertinger nochmals über die 1500 m im Endlauf. In einem zerfahrenen Rennen, in dem keiner der anderen Athleten Führungsarbeit leisten wollte, musste Kufner fast die gesamte Distanz im starken Wind
an der Spitze des Feldes laufen. Auch in diesem Rennen war bis 300 m vor dem Ziel das Feld eng zusammen und es sollte wiederum zu einer Sprint Entscheidung kommen. Kufner wurde für seine Führungsarbeit belohnt und konnte die letzten 300 m in 41 Sekunden mitlaufen und gewann Silber auf den letzten Metern.

Für Kufner waren die beiden Silbermedaillen der Höhepunkt der Bahnsaison und die lange Anreise
von 600 km hatte sich gelohnt. Mit seinem Mittelstrecken Spezialisten freute sich auch der WSV Otterskirchen über die 2 Silbermedaillen. Auch Kufner war nach 2 nervenaufreibenden Tagen, die
von Taktik geprägt waren froh, dass er dem Druck standgehalten hat. Mit 2 Medaillen war er wiederum der erfolgreichste bayerische Läufer auf der Mittelstrecke, die von Läufern aus dem
Osten dominiert wurde.
 

 


Berglauf-Weltmeisterschaften 2016 in Slowenien
15. Platz für Tina Fischl

 











WSV Athleten finishen erfolgreich beim Silva Notica Run in
Stropnice über 106 km

 

 

 


Walter Dankesreiter, Thorsten Dr. Stelzer und Dr. Hans Paulik (Bild v. li), Läufer vom WSV Otterskirchen, haben am Silva Notica Ultralauf in Stropnice mit 106 km und 1900 Höhenmetern erfolgreich teilgenommen. Der Wettkampf fand zu einem Teil auf asphaltierten Straßen, befestigten und unbefestigten Feld-, Wald- und Wanderwege mit einem relativ anspruchsvollen Höhenprofil
statt.

Start und Ziel war am Marktplatz in Horni Stropnice in Tschechien.
Die Läufer starteten um 5:30 Uhr morgens auf die 106 km Runde. Der
Veranstalter setzte mit 14,5 Stunden eine relativ schnelles Zeitlimit.
Alle Starter hatten Respekt vor dieser Streckenlänge und die gute
Vorbereitung der letzten Monate trugen Früchte. Alle drei Läufer nahmen
das Rennen beherzt auf. Die aufkommenden Krämpfe unter der Strecke wurden
mit Isotonischen Getränken und Salztabletten, die an allen Verpflegungsstellen
gereicht wurden, unterbunden. Den Athleten bot sich eine landschaftlich
wunderschöne Laufstrecke mit vielen Sehenswürdigkeiten rund um die Stadt Stropnice.
Ein perfektes Rennen lieferte an diesen Tag Dr. Thorsten Stelzer ab. Er unterbot
die 11-Stunden Marke mit 10:59:27 Std. und wurde mit dieser Zeit insgesamt als 10.
registriert. Kurz darauf liefen als insgesamt 13. und 14. Dr. Hans Paulik und
Walter Dankesreiter zusammen nach 10:14:50 Std. über die Ziellinie.
Thorsten wurde in seiner Altersklasse M45 sogar mit dem 6. Platz belohnt. Hansi
konnte sogar seine Altersklasse als 1. gewinnen. Für Walter galt diese Zeit Platz 2.
Die Siegerzeit setzte Radek Brunner von der SK Babice in 8:40:34 Std., was ca. einen
5-er Schnitt pro km bedeutete.

Für alle drei war dies ein unvergesslicher Moment. Von einer jubelnden Menge im Ziel
begrüßt zu werden, sowie die Gewissheit, eine so unvergleichbare Strecke geschafft
zu haben, ist das Schönste für einen Athleten. Diesen Moment kann einem keiner mehr
nehmen, entscheidend ist der Sieg über sich selbst und die Zufriedenheit mit der
eigenen Leistung.

 


Tina Fischl - Beim Osser-Riesen 25 km/1.200 Hm über Stock und Stein den Bayerischen Wald gerockt











 
Auf der langstrecke "König vom Bayerwald" K53 mit über 2700 Höhenmeter stellten sich vier WSV-Sportler am 28.5.16 dieser großen Herausforderung des Bayerischen Waldes. Spartenleiter Thomas Bauer, Thomas Lechermann, Alfred Kretschmer und Sabine Heller trafen sich pünktlich zum Startschuß in Arrach mit Rucksack und Proviant, das vom Veranstalter gefordert wurde, um 8.00 Uhr ein. Das schwülwarme Wetter war hinauf zur ersten Bergwertung am Eck unerträglich und es wurde immer wärmer. Jetzt folgte der längste Teilabschnitt mit 15 km bis zum großen Arber wo erst die nächste Verpflegungsstelle angeboten werden konnte. Das Traumhafte Wetter ermöglichte super Panoramaussichten, sofern diese von den Athleten auch wahrgenommen werden konnten. Danach gings bergab über den Brennes zur Ebensäge und wieder hinauf zur Scheiben wo die 3. Verplegungsstelle eingerichtet wurde. Davor kamen die von Lohberg gestarteten "Osser-Riesen" Läufer in die Strecke des UTLW. Dann gings übers Zwercheck hinauf zum dritthöchsten Bergziel. Wiederum bergab, bevor es zum letzten Berg dem Großen Osser hinauf ging. Danach gings über die Osserwiese mit dem neu eingebauten "Holy Trail" hinab ins Ziel nach Lam. Es starteten 450 Starter, wobei 376 ins Ziel kamen.
Neueinsteiger Thomas Lechermann lief bei seinem ersten Ultralauf ganz vorne mit. Nach der Verpflegungsstelle am Großen Arber wurde er als 8. insgesamt registriert. Nun folgte eine Leidenstour für jeden Athleten. Bergab und wieder dann Bergauf was für die Muskulatur ein Höllenritt ist, was Krämpfe in Wade und Oberschenkel bedeutete. Thomas biss auf die Zähne und konnte seinen ersten extrem Lauf in einer fantastischen Zeit beenden.

Die Ergebnisse im einzelnen UTLW 53 km  2700 HM:
Sabine Heller  W30 11. Platz in 8:27:11 Std.
Thomas Lechermann  M30  10. Platz in 6:14:37 Std. insgesamt 22. Platz (sein erster Ultralauf!)
Thomas Bauer M40 35. Platz in 7:25:14 Std.
Alfred Kretschmer  M50  14. Platz in 8:02:01 Std.

Die Ergebnisse Osser-Riese 25 km 1200 HM: 250 gestartet, 230 im Ziel:
Tina Fischl  W40 1. Platz in 2:27:29 Std. insgesamt im Einlauf aller 3. Platz!!!
Alex Fischl  M40 2. Platz in 2:35:25 Std. insgesamt 6. Platz
Sarah Dwyer  W30 5. Platz in 3:27:39 Std. (ihr erster extrem Traillauf)  




 


 




 





 


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Bitte alle Meldungen zu Läufen an Spartenleiter Thomas Bauer richten!

Tel. 08546/911655, Tel. dienstlich 13.00-18.00 Uhr 0991/2503818 oder per
email: thomas@bauer-otterskirchen.de


 


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